Abgeschoben aus NRW! :-(

Eine Familie, die seit ca. 20 Jahren in Deutschland lebt, niemandem auf der Tasche liegt (Vater = Unternehmer)  und gut integriert ist, samt ihrer 14-jährigen, in Deutschland geborenen Tochter aus NRW in das Ursprungsland der Eltern nach Nepal abzuschieben, sie dazu brutal aus ihrer Schulklasse zu rupfen und in einem Land wieder auszuspucken, das sie nie gesehen hat und nur aus Erzählungen der Eltern kennt, ist in meinen Augen ein (zumindest moralisches) Verbrechen!
So etwas geht GAR nicht! Dass die Behörden (und der Gesetzgeber) sich nicht schämen! 😦

Hier kann man die Petition unterschreiben, die ihre geschockten Mitschüler gestartet haben:

Musste sein – neues Notebook

Ohne funktionierendes Notebook? Das geht für mich GAR nicht! Erst recht nicht, da ich es für meine Arbeit um die Buchcover-Gestaltung (etc.) dringend brauche! Und nun zickte mein schönes, großes ASUS-Notebook kürzlich herum und wollte nicht mehr starten. Das funktionierte später nur nach vielen Tricks … 😦

Also musste fix ein neues her!
Ich habe mich wohl oder übel und mit sehr langen Zähnen für dieses entschieden.

HP Pavilion 17-ab232ng Notebook 17.3 Zoll

So ganz glücklich bin ich damit nicht, zumal ich an einen großen 18-Zöller gewöhnt war. 17,3 Zoll ist mittlerweile unter allen Notebook-Angeboten das höchste der Gefühle. Ich frage mich: WARUM!
Auch wollte ich endlich mal wieder eines mit einem hellen Inneren, weil man da nicht jedes Staubkorn drauf sieht, so dass ich ständig wischen und putzen muss. Doch auch das bietet kaum jemand in dieser Bildschirmgröße an. DAS verstehe ich ebenfalls nicht. Es will doch nicht jeder so ein kleines Ding, mit dem er spazieren gehen soll. Sicher gibt es außer mir auch noch andere Leute, die einen möglichst großen Ersatz für ihren Desktop-PC wünschen.
Also: HERSTELLER, DENKT MAL ÜBER EURE PRODUKTPALETTE NACH!!!
Trend ist Trend und Bedarf ist Bedarf! 😦

Doch das Pavilion hat wenigstens eine helle Tastatur, das ist dann schon mal ein kleiner Kompromiss. Doch es ist auch längst nicht so schnell wie mein altes …
(Aber ich will mit der Arbeit ja auch kürzer treten.)

Nun bin ich schon seit Tagen bis spät in die Nacht (teilweise fast bis zum frühen Morgen) dabei, neu zu installieren und meine Daten vom alten aufs neue Notebook zu schaufeln, bzw. mir von den externen Festplatten zu holen, was ich an Daten und Einstellungen dort vorher  bereits gesichert hatte.
Hilfe, ich brauche mal wieder mehr Schlaf …!

Intermittierendes Fasten 6

Seit ca. 3 Jahren bin ich nun dabei. Ich wiege mich nicht ständig, habe nur neulich bei einer meiner seltenen Wiegereien festgestellt, dass ich wieder bei meinen 13 Kilo weniger gelandet bin. Ab und zu sind es auch mal 14 oder 15 weniger. Dann esse ich wieder zu viel Kuchen oder anderen Süßkram, und – zack – bin ich wieder bei 13.
Das stört mich allerdings nicht weiter, denn es bleibt immer in diesem +/- Rahmen, selbst seit ich meinen Essensbeginn auf 12.00 Uhr vorverlegt habe.

Alles gut also. So mache ich das nun weiter und dokumentiere von nun an nicht mehr …

Probiert es einfach selbst auch mal aus! 🙂

Bedingungsloses Grundeinkommen in Finnland!

Schon vor Jahren habe ich mich für die Idee des bedingungslosen Grundeinkommens begeistert. Erst recht, nachdem ich diesen Film gesehen habe.

Unter Anderem habe ich in diesem Blog HIER etwas dazu geschrieben.

Nun lese ich gerade, dass Finnland mit diesem Grundeinkommen tatsächlich startet.
Finde ich toll und bin auf die Erfahrungen damit gespannt!

Natürlich hätte ich es gern auch in Deutschland – und nicht nur ich! Hier ein interessanter Artikel über für und wider. Leider ist die entsprechende Bürgerbefragung in der Schweiz ja vor einer Weile gescheitert …

2017

Ich wünsche all meinen Lesern ein gutes, gesundes, friedvolles und erfolgreiches neues Jahr 2017.
Und – bitte – haltet euch mit der Böllerei etwas zurück. Den Tieren, auch unseren beiden Hunden, macht das große Angst!

Nach ein paar milderen Tagen …

… haben wir hier nun wieder -9 Grad, und so lange die Sonne es noch nicht weggeschmolzen hat, ist wieder alles hübsch mit Raureif überzogen.

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Dabei muss man wenigstens keinen Schnee zur Seite räumen – SO gehts mit der Kälte. 😉

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Der zunächst offene Teich ist nun wieder zugefroren, …

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… und die Bank steht zwar immer noch unter der ehemaligen Kiwi-Laube, (die Kiwi selbst haben wir wegen der Mini-Früchte ja mittlerweile entfernt und rupfen immer wieder weg, was neu austreiben will), aber in diesen Zeiten kommt natürlich niemand mehr auf die Idee, sich dort hinzusetzen.

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Man achte aber mal auf den riesigen Pilz, der aus dem Stumpf des Walnussbaumes sprießt. Weiß jemand, was für einer das ist?
(Ich aktiviere für mögliche Antworten ausnahmsweise hier mal die Kommentar-Funktion wieder, die ich wegen des vielen Spams ansonsten in meinen Blogs abgestellt habe …)

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Komplett-Digitalisierung?

Ich wundere mich schon lange darüber, wie technikgläubig und -anbetend man sich seit Jahren auf die Digitalisierung von allem und jedem stürzt. Da werden bis hin in die kleinste Gemeinde alle Daten – auch die der Bürger – ins digitale Format transferiert, und man weiß nicht, ob die Daten auf Papier weiter in Archiven vorgehalten und gesichert werden. (Man kann es nur hoffen!)

Da wollen wichtige Infrastruktur-Unternehmen „modern“ sein und hängen wichtige Daten und Funktionen einfach mal ins Netz, ohne wirklich Ahnung davon zu haben, wie man das Ganze – z.B. gegen Hacker – wirkungsvoll absichert. Andere Firmen/Unternehmen verhalten sich genauso naiv und vertrauen voll auf die „neue“, digitale Technik. Das „Neuland“ hat halt seine Reize und macht vieles bequemer.

Die immer raffinierter agierenden Hacker der Welt hatte ich dabei zunächst garnicht so im Blick, ich habe mich nur immer wieder gefragt: Was machen die, wenn es z.B – durch welches Ereignis auch immer – einen globalen Stromausfall gibt? Wie kann man sich nur in eine solche Abhängigkeit begeben?!

Solche Gedanken hab ich mir immer schon gemacht, auch als wir noch auf MYLOPA lebten. Da wir uns dort beispielsweise das Wasser selbst aus dem Boden pumpen mussten, weil es bis zu uns – so weit draußen – keine Wasserleitung von der Gemeinde gab, haben wir darauf geachtet, dass wir nicht nur eine elektrische Pumpe hatten, sondern auch einen Brunnen mit Handpumpe.

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Außerdem einen großen Teich, in dem sich das Regenwasser sammeln konnte.

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Mir war jedenfalls immer klar, dass Menschen, die NICHT von den Errungenschaften des technisierten Zeitalters verwöhnt wurden, die noch vieles per Hand machen und viele händische Techniken kennen und praktizieren, im Fall der Fälle bedeutend bessere Überlebens-Chancen haben als wir Weicheier hier.

Nun der Hacker-Angriff auf die Telekom!
Und Studenten zeigen, wie man z.B. Wasserwerke und Energieversorgung lahm legt.

Ich mache mir Sorgen … 😦

Mein Landroman MYLOPA!

Unseren alten Küchentisch – zumindest seine Platte – kennen einige von euch ja schon, da ich öfter mal Sachen darauf fotografiere. Doch nun steht auf dieser Tischplatte, was eben bei mir angekommen ist und mich hoch erfreut!
Mein Roman MYLOPA als Softcover-Ausgabe vom IL-Verlag, Basel (www.il-verlag.com) – soeben frisch erschienen.
Ich gebe Laut, so bald das Buch auch im Handel verfügbar ist! *freu*

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Hecken (endlich) geschnitten

Unsere Gärtner-Jungs waren vor ein paar Tagen mal wieder da!
Endlich, ich konnte den wüsten Anblick auch kaum noch ertragen, aber man darf ja vor Mitte Juni nicht, (wegen der Vogelbruten), und man hatte auch nicht eher für uns Zeit …
Hier Sebastian, der Lehrling Marvin …

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… und hier der Jens.

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Hinten im Garten haben sie angefangen.
Hier an der Appelwiese …

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… und hier am Gemüsegarten.
Die ganz hohe Hecke ist frühestens im Herbst wieder dran, ist erst im letzten Herbst beschnibbelt worden. Jetzt nur das niedrigere Thuja-Stück (ganz links) und natürlich die Liguster-Hecke zum Nachbarn.

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So sieht das kurze Stück zum Hühnerhäuschen von der Teichseite aus.

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Vorn waren wir es leid mit dem Heckenbogen über dem Gartentörchen. Stürme hatten ihn so zerzaust, dass er unansehlich geworden war.
Schön ist, dass man nun die beiden Kugelakazien vorm Hauseingang sieht. Die fielen vom Garten aus vorher garnicht auf.

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Das sieht zunächst zwar auch noch nicht sooo prickelnd aus, weil einfach viel Material an den Seiten weg kam und vorher wenig Licht diese Stellen erreichte, aber das wirdschon noch. 😉

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Das Stück Thuja an der anderen Seite ist nun wieder schön rund und „glatt“.

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Auf der anderen Seite des Hauses fangen sie gerade erst an. Da hat sich aus der Koniferen-Hecke so einiges hochgeschoben. Dort werden wohl Vögel die Samen dafür ausgeköddelt haben …

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Hier müssen sie gleich noch ran – auch den Haufen, der beim Fliederbeschneiden (etc.) angefallen ist, wegräumen.

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Dieser Bogen ist übrigens auch neu. Vorher war die Clematis nur am Zaun festgemacht und hing vorn über. Ich freu mich schon darauf, diese Stelle mit fertig beschnittener Hecke fotografieren zu können … 😉

Nachtrag:
Sooo – etwas später ist die Hecke auch am neuen Bogen gestutzt.
Hier ein Foto von unserem Sitzplatz auf der anderen Seite des Hauses – vor der Wohnzimmertür:

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Und einmal von unserer Wiese aus – also von außen:

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Paul hat alles im Blick … 😉